24.04.2019
Abteilung Sozialepidemiologie des IPP startet Befragung zur aktiven Mobilität im Alter im Projekt AFOOT© IPP

Abteilung Sozialepidemiologie des IPP startet Befragung zur aktiven Mobilität im Alter im Projekt AFOOT

Gesundheitsforscherinnen der Universität Bremen verschicken Mitte Mai 11.000 Fragebögen in 117 Gemeinden von 11 Landkreisen der Metropolregion Nordwest.

Die Befragung soll zeigen, wie mobil Menschen ab 65 Jahren sind. Lässt ihre Wohnumgebung zu, dass sie noch Rad fahren oder zu Fuß gehen? „Eine Befragung in dieser Größenordnung ist auch für uns etwas Besonderes“, sagt Professorin Gabriele Bolte. Mehr lesen ...

23.04.2019

Bremen erhält seinen ersten Leibniz-WissenschaftsCampus „Digital Public Health“

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ist Partner im neuen Leibniz-Campus Digital Public Health

Die rasante Entwicklung neuer digitaler Technologien hat nicht nur die medizinische Praxis verändert, sondern bietet auch große Chancen und Herausforderungen für Public Health, insbesondere Gesundheitsförderung und Prävention. Der Leibniz-WissenschaftsCampus „Digital Public Health“ in Bremen wird sich unter anderem der Frage widmen, wie sich digitale Technologien effektiv, fair und mit den Prinzipien der Menschenwürde vereinbar in Gesundheitsförderung, Prävention und weitere Public Health Aufgaben integrieren lassen. Mehr lesen ...

09.04.2019
Umweltbezogene gesundheitliche Ungleichheiten - ein bedeutsames Public-Health-Problem in Europa© Gabriele Bolte

Umweltbezogene gesundheitliche Ungleichheiten - ein bedeutsames Public-Health-Problem in Europa

Team der Abteilung Sozialepidemiologie publiziert systematische Reviews und berät das WHO European Centre for Environment and Health bei der Aktualisierung des Berichts "Environmental health inequalities in Europe"

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, nahm als eingeladene Expertin am 4./5. April 2019 an einem internationalen Workshop der WHO teil, um die Evidenz zu sozialen Ungleichheiten bei Umweltexpositionen und umweltbezogener Gesundheit kritisch zu beurteilen und die WHO bei der Aktualisierung des Berichts "Environmental health inequalities in Europe" zu beraten. Das Forschungsteam der Abteilung Sozialepidemiologie, Dr. Stefanie Dreger, Dr. Steffen Schüle, Lisa Karla Hilz und Prof. Dr. Gabriele Bolte, führt als Teil eines internationalen Expert*innenteams vier systematische Reviews zu sozialen Ungleichheiten in Bezug auf die Belastung durch Umgebungslärm, Luftverschmutzung (in Zusammenarbeit mit der Staffordshire University, UK) und Umweltchemikalien sowie zu sozialen Ungleichheiten in der Verfügbarkeit von Umweltressourcen (Grün- und Blauflächen) durch. Diese Reviews konzentrieren sich auf die europäische Region der WHO und bilden eine wesentliche Grundlage für den WHO-Bericht über umweltbezogene gesundheitliche Ungleichheiten in Europa. Mehr lesen ...