17.08.2018
Fat Studies – Doing, Becoming and Being Fat

Fat Studies – Doing, Becoming and Being Fat

Wissenschaftliches Netzwerk der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zu Fat Studies unter Koordination von Dr. Friedrich Schorb in der Abteilung Gesundheit und Gesellschaft gestartet.

Dr. Friedrich Schorb vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) hat ein von der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) gefördertes Wissenschaftliches Netzwerk zum Thema „Fat Studies – Doing, Becoming and Being Fat“ akquiriert. In Wissenschaftlichen Netzwerken der Deutschen Forschungsgesellschaft haben Gruppen von Nachwuchswissenschaftler*innen die Möglichkeit, sich über einen mehrjährigen Zeitraum in Workshops zu spezifischen Themen inhaltlich auszutauschen, Forschungsprojekte zu konzipieren sowie gemeinschaftliche Veröffentlichungen und Tagungen zu planen. Mehr lesen ...

20.07.2018
Neu erschienen: IPP-Info 15

Neu erschienen: IPP-Info 15

Gesundheitliche Chancengleichheit: Forschung am IPP

Das neu erschienene IPP-Info 15 widmet sich den aktuellen Forschungslinien am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen. Damit liegt erstmalig ein IPP-Info vor, dessen Beiträge in der Rubrik „Schwerpunktthema“ alle im IPP entstanden sind und aktuelle Arbeitsfelder und Forschungsthemen des Instituts vorstellen. Nach über 10 Jahren Institutsgeschichte ist das IPP eines der größten universitären Forschungs- und Lehrinstitute der Gesundheits- und Pflegewissenschaften in Deutschland. Das IPP widmet sich vielfältigen Forschungsfeldern von Public Health und Pflegewissenschaften und seine Mitglieder verantworten die gesundheits- und pflegewissenschaftliche Lehre am Fachbereich 11 der Uni Bremen. Nicht zuletzt engagiert sich das IPP für den Wissenschaftstransfers in Politik, Praxis und Gesellschaft. Mehr lesen ...

20.07.2018
Gesundheitliche Chancen(-ungleichheit) im Kontext der europäischen Umgebungslärmrichtlinie

Gesundheitliche Chancen(-ungleichheit) im Kontext der europäischen Umgebungslärmrichtlinie

Neues DFG-Projekt von Dr. Natalie Riedel in der Abteilung Sozialepidemiologie begonnen

Seit dem 1. Juni 2018 setzt Dr. Natalie Riedel, Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, ihre Forschung im Themenfeld sozial ungleicher Gesundheits- und Beteiligungschancen vor dem Hintergrund der europäischen Umgebungslärmrichtlinie mit einem neuen DFG-Projekt fort. Im Fokus ihrer Arbeit stehen psychosoziale Faktoren, die den Zusammenhang zwischen chronischer Verkehrslärmbelastung an der Wohnadresse und Gesundheit von Anwohner*innen beeinflussen und zu sozial ungleicher Beteiligung an der Lärmminderungspolitik vor Ort führen können. Damit beschäftigt sich Dr. Natalie Riedel sowohl mit Verteilungs- als auch mit Verfahrensfragen der Umweltgerechtigkeitsforschung. Dieser Forschungsschwerpunkt ist hochaktuell. Beispielsweise spricht der Koalitionsvertrag für die derzeitige 19. Legislaturperiode Lärm als ein großes Problem an und weist auf die Notwendigkeit von umfangreichen Lärmschutzmaßnahmen und einer frühzeitigen Beteiligung von Bürger*innen hin. Mehr lesen ...