Corona Update IPP

Die Ausbreitung der Infektionen mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 und die Zunahme der Anzahl der an COVID-19 erkrankten Menschen stellen unsere Gesellschaft, das Gesundheitssystem, die Politik und die Wissenschaft vor enorme Herausforderungen. Diese können nur in gemeinsamer Anstrengung bewältigt werden. Auch die Wissenschaftler*innen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung am FB 11 der Universität Bremen bringen ihre interdisziplinäre Expertise in der Public Health- und Pflegeforschung bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie und bei der Bewältigung ihrer Folgen ein. Hier finden Sie ab sofort Informationen über diese Aktivitäten des IPP.

Informationen zu Forschungsprojekten des IPP zur COVID-19 Pandemie finden Sie unter Projekte.

Informationen zu Veranstaltungen zur COVID-19 Pandemie finden Sie unter Veranstaltungen.

Trotz regelmäßiger Pflege und Aktualisierung dieser Homepage ist es möglich, dass nicht alle tagesaktuellen Informationen und neue Entwicklungen zeitnah aufgenommen werden können. Bitte nutzen Sie daher immer auch die Informationen entsprechender Behörden des Bundes und der Länder, des Robert Koch-Instituts und Ihrer regionalen Gesundheitsämter.

Der Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften informiert auf seiner Homepage umfassend über entsprechende Aktivitäten der Fachbereichsmitglieder einschließlich des IPP.

Fake News© Benjamin Schüz
Benjamin Schüz (IPP), Christopher Jones (IPP), Daniel Diethei (HCI) und Tina Jahnel (IPP) berichten bei „buten un binnen“ über ein Forschungsprojekt zu Verbreitung und Einfluss von gesundheitsbezogenen Falschinformationen

Im Zuge der Corona-Pandemie warnte die WHO vor einer weiteren Bedrohung, der sog. „Infodemie“. Die stetig zunehmende Verbreitung von Falschinformationen, zumeist mit Bezug auf die geltenden Schutzmaßnahmen oder Impfungen, geschieht dabei zwar häufig in sozialen Medien, doch landeten zuletzt auch immer mehr Flyer in Briefkästen und klebten Sticker an Laternen. Im Rahmen eines Themenbeitrags bei „buten un binnen“ (Ausstrahlung 27.06.2021) berichteten Daniel Diethei von der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion (HCI), Christopher Jones, Tina Jahnel und Benjamin Schüz vom IPP über ein, von der VolkswagenStiftung gefördertes Projekt. Gemeinsam mit Rehana Shreshta (IPP) und Johannes Schöning (HCI) untersuchen sie in diesem Projekt welche Verbreitungswege Falschinformationen nehmen und wie sich die Verbreitung solcher Informationen eindämmen lässt.

Während sich in den sozialen Medien Falschinformationen besonders einfach verbreiten lassen, können sie gleichzeitig auch schnell als falsch gekennzeichnet werden. Analoge Falschinformationen bleiben jedoch oft unwidersprochen und erreichen auch Menschen, die ansonsten keinen Zugang zu diesen Medien haben. Da sie neben ansprechenden Layouts häufig auch auf den ersten Blick plausible Statistiken und vermeintliche Expert:innen zitieren, sind sie häufig schwer als gezielte Falschinformation zu erkennen.

Ein besseres Verständnis über die unterschiedlichen Inhalte und Verbreitungswege von digitalen und analogen Fehlinformationen soll dabei helfen, Strategien zu entwickeln um die Verbreitung solcher Fehlinformation vorzubeugen.

Sowohl der TV-Beitrag als auch das Interview sind bei „buten un binnen“ unter folgendem Link abrufbar: https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/fake-news-flyer-forschung-bremen-100.html

Kontakt:

Christopher Jones

Institut für Public Health und Pflegeforschung

Universität Bremen

0421 218 68888

jones@uni-bremen.de

Ansgar Gerhardus (IPP) als Public Health-Experte auf Online-Workshop am 16.06.21

In Krisenzeiten spitzen sich gesellschaftliche Prozesse zu. Die Erfahrung der Pandemie hat tiefe, existentielle Ängste aktiviert und ein neues Bewusstsein dafür geschaffen, wie sehr wir aufeinander und auf unsere Umwelt angewiesen sind - in Deutschland, Europa und weltweit. Der Klimawandel und die Corona-Pandemie machen individuelle und kollektive Verletzlichkeiten unserer Gesellschaften deutlich.

Die Klimakrise gefährdet die Gesundheit. Immer häufiger treten Extremwetter wie Hitzewellen, Stürme und Überschwemmungen auf. Innenstädte sind bis zu acht Grad heißer als das Umland, deswegen müssen wir das Leben in unseren Städten neu denken. Dabei geht es nicht um ein fernes Zukunftsszenario: Die gravierenden Klimaveränderungen haben schon heute schwerwiegende soziale, ökologische und gesundheitliche Folgen.

Dabei geraten häufig die psychischen Belastungen aus dem Blick, die durch diese Veränderungen ausgelöst werden können. Die Klimakrise gefährdet nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Gesundheit.

Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf die Gesundheit und was können wir in Bremen und im Bund tun, um dem politisch zu begegnen? Es ist dringend an der Zeit, die Ärmel hochzukrempeln für konsequenten Klima- und effektiven Gesundheitsschutz.

Wir wollen uns vernetzen und uns über Lösungsansätze austauschen. Sei dabei und diskutier mit uns auf der Grünen Veranstaltung „Klimakrise, Corona und Gesundheit“ am 16. Juni 2021, 19:00 bis 21:00 Uhr. Digitaler Zugangslink:

https://zoom.us/j/98426770747

Meeting-ID: 984 2677 0747

(Um Anmeldung wird gebeten bis zum 15.6.2021 unter: kirsten.kappert-gonther.wk@bundestag.de)

PROGRAMM:

Begrüßung und politische Einführung:

Alexandra Werwath, Landesvorstandsprecherin Bündnis 90/Die Grünen Bremen

 "Klimawandel, Corona & (mentale) Gesundheit"

Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Dr. Maxie Bunz, Umweltbundesamt

Workshop 1: „Mentale Gesundheit und Klimawandel“

Expertin: Dr. Maxie Bunz, Umweltbundesamt

Moderation: Dr. Solveig Eschen, MdBB

Workshop 2: “Klima, Gesundheit und Corona“

Experten: Dirk Gansefort, Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. und Prof. Ansgar Gerhardus, Universität Bremen

Moderation: Franziska Tell, Sprecherin der Grünen Jugend Bremen

Zusammenfassung und Ausblick

Kontakt:
Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH, Mitglied des Direktoriums des IPP, Leiter der Abt. 1 Versorgungsforschung – Department for Health Services Research, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Fachbereich 11, Universität Bremen, E-Mail: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de
http://www.ipp.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php

Prof. Dr. Gabriele Bolte als Expertin für Public Health und gesundheitsfördernde Stadtentwicklung bei Podiumsdiskussion

Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass die Corona-Krise eine Zeitenwende markiert – politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, sozial und individuell. Auch die Zukunft der Städte gilt es neu zu denken: vor Ort werden die Konsequenzen aus der Krise plastisch und konkret. Jetzt geht es darum, die Konturen einer krisenresilienten Stadtentwicklung zu entwerfen. Dabei sind die Erfahrungen und Expertise der Akteur*innen in den Städten und Quartieren vor Ort stärker in formale politische Prozesse einzubeziehen. Viele spontane Initiativen stärken die Solidarität in Gesellschaft und den Zusammenhalt in der Krise. Gleichzeitig sind bestehende Ungleichheiten deutlicher als je zuvor: Menschen und Haushalte in isolierten oder beengten Wohnverhältnissen leiden besonders unter den pandemiebedingten Beschränkungen. Die Teilnehmenden des Forums diskutieren, wie Städte und Quartiere zukünftig nachhaltiger und resilienter den gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen.

Das Fachforum wird vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH organisiert.

Zur Woche der Umwelt 2021 laden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein.

Die Abteilung Sozialepidemiologie forscht aktuell in dem Projekt

Stresstest resilientes Quartier: Betroffenheit von Quartieren durch Epidemien und Strategien zur Erhöhung der Resilienz – am Beispiel der SARS-CoV-2-Pandemie

dazu, wie zukünftig die Resilienz von Stadtquartieren, d.h. deren Widerstandsfähigkeit und Anpassungsmöglichkeiten, durch Instrumente der Stadtplanung und von Public Health erhöht werden kann.

Nähere Informationen

- zum Fachforum: https://www.woche-der-umwelt.de/programmKonkret/298

- zur digitalen Woche der Umwelt 2021: https://www.woche-der-umwelt.de/start

- zum Forschungsprojekt Stresstest resilientes Quartier am IPP: https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/?proj=826

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Online-Veranstaltung mit Prof. Dr. Ansgar Gerhardus (IPP) und Prof. Dr. Hajo Zeeb (BIPS) im Rahmen der OPEN CAMPUS WEEK

Seit über einem Jahr hält die Corona-Pandemie die Welt im Griff. Der Fokus der Politik liegt auf der Senkung der Infektionshäufigkeit und dem Funktionserhalt der medizinischen Gesundheitsversorgung. In der Veranstaltung soll eine Perspektive eingenommen werden, in der das Wohlergehen der Bevölkerung in den Mittelpunkt gestellt wird. Impfungen sowie weitere Maßnahmen zur Senkung der Infektionszahlen spielen dabei eine zentrale, aber nicht die einzige Rolle.
Die Liveveranstaltung findet im Rahmen der digitalen Open Campus Week der Universität Bremen statt. Weitere Informationen und Registrierung unter:
https://www.uni-bremen.de/open-campus/programm/live-programm#accordion-354894-28734

Referenten
Prof. Dr. Hajo Zeeb und Prof. Dr. Ansgar Gerhardus (Fachbereich 11 - Human- und Gesundheitswissenschaften)

Format
Vortrag & Diskussionsrunde, Länge 60 Minuten

Kontakt:
Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH, Mitglied des Direktoriums des IPP, Leiter der Abt. 1 Versorgungsforschung – Department for Health Services Research, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Fachbereich 11, Universität Bremen, E-Mail: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de
http://www.ipp.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php
http://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html
Aktuell: Kompetenznetz Public Health zu COVID-19: https://www.public-health-covid19.de/

Prof. Dr. Ansgar Gerhardus© Harald Rehling
Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes für zukünftige Krisen und andere Aufgaben

Im September 2020 haben die Gesundheitsminister*innen von Bund und Ländern den „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ (kurz: ÖGD-Pakt) beschlossen. Im ÖGD-Pakt stellt der Bund 4 Milliarden Euro für Personal, Digitalisierung und moderne Strukturen insbesondere in den Gesundheitsämtern zur Verfügung. Der Bundesminister für Gesundheit hat im Einvernehmen mit der Gesundheitsministerkonferenz für die Dauer von zwei Jahren einen Beirat einberufen. Er setzt sich zusammen aus Expert*innen aus Praxis, Wissenschaft und Politik. Ansgar Gerhardus wird die Perspektive der Public-Health-Wissenschaft vertreten.

Aufgabe des Beirats sind Empfehlungen zur strukturellen Weiterentwicklung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) hin zu einem maßgeblichen Akteur in der Bevölkerungsgesundheit und die Begleitung der Umsetzung der Maßnahmen. Bis Ende Oktober 2021 wird der Beirat Bund und Ländern einen ersten Bericht vorlegen. Ein besonderes Augenmerk dieses Berichts wird auf dem Management von Pandemien und gesundheitlichen Notlagen durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst liegen.

Ansgar Gerhardus ist Mitglied des Direktoriums des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Professor für Versorgungsforschung am Fachbereich 11 der Universität Bremen und Leiter der Abteilung Versorgungsforschung am IPP.

Link: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/o/oeffentlicher-gesundheitsheitsdienst-pakt.html

Kontakt:
Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH, Mitglied des Direktoriums des IPP, Leiter der Abt. 1 Versorgungsforschung – Department for Health Services Research, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Fachbereich 11, Universität Bremen, E-Mail: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de
https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/versorgungsforschung/

http://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html

Aktuell: Kompetenznetz Public Health zu COVID-19: https://www.public-health-covid19.de/

Bremer Pflegewissenschaftler Stefan Görres (IPP) äußert sich im Weser Kurier zur niedrigen Impfquote

Die Impfquoten des Pflegepersonals in den Pflegeheimen schwanken zwischen 40 und 70 Prozent. Diese Quote bewertet Prof. Dr. Stefan Görres, Angehöriger der Abteilung Pflegwissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, als zu niedrig.

Lesen Sie den Beitrag:
Thalmann, T. Skepsis beim Pflegepersonal. Impfungen in den Pflegeheimen. Weser Kurier digital vom 01.03.21, Online unter:
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-skepsis-beim-pflegepersonal-_arid,1962182.html

Kontakt und Information:
Prof. Dr. Stefan Görres
Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Abt. Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung,
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de

Karin Wolf-Ostermann und Heinz Rothgang: Warum die Pflegeheime trotzdem weiter Vorsichtsmaßnahmen ergreifen müssen

Interview mit Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann (IPP) und Prof. Dr. Heinz Rothgang (SOCIUM) in „Neue Westfälische“ vom 26.02.2021

Lesen Sie hier den Beitrag:
https://www.nw.de/nachrichten/zwischen_weser_und_rhein/22962742_Corona-Infektionen-in-NRW-Pflegeheimen-gehen-deutlich-zurueck.html

Kontakt:
Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann
Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Universität Bremen
Tel.: +49 421 218-68960
E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de

Positionspapier zu Pandemie und Raumentwicklung© Gabriele Bolte, © ARL
Ad-hoc-Arbeitskreis der ARL veröffentlicht Positionspapier zu Pandemie und Raumentwicklung

Handlungsempfehlungen für die Raumentwicklung und die Raumplanung zur strategischen Krisenvorsorge angesichts zu erwartender zukünftiger Pandemien hat der Ad-hoc-Arbeitskreis „Pandemie und Raumentwicklung“ der ARL (Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft) in einem Positionspapier veröffentlicht.

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, hat an dem Positionspapier mitgearbeitet und ihre Expertise zu Umweltgerechtigkeit und gesundheitsfördernde Stadtentwicklung eingebracht.

Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, Präsidentin der ARL und Mitglied der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, leitete den Ad-hoc-Arbeitskreis.

Der Ad-hoc-Arbeitskreis „Pandemie und Raumentwicklung“ der ARL brachte die Expertise von Persönlichkeiten aus Raumentwicklung und Raumplanung, Öffentlichem Gesundheitsdienst, Gesundheitsversorgung, Epidemiologie/Public Health, Ökonomie und Sozialwissenschaften zusammen. Die raumrelevanten Auswirkungen der aktuellen Coronakrise wurden kritisch, multidisziplinär und integrativ betrachtet. Bei der Beurteilung der raumrelevanten Auswirkungen der SARS-CoV-2-Pandemie spielten sowohl die aktuelle Krisenbewältigung als auch die konzeptionelle Krisenvorsorge für mögliche künftig zu erwartende Pandemien eine Rolle. In dem Positionspapier gibt der Arbeitskreis Handlungsempfehlungen für Kommunen und Einrichtungen der Länder, des Bundes sowie der EU für einen nachhaltigen Umgang mit schwer prognostizierbaren Ereignissen wie der SARS-CoV-2-Pandemie.

Generell sieht der Ad-hoc-Arbeitskreis in einer konsequenten Verfolgung von Zielen und Konzepten einer gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und eines „Health equity in all policies“-Ansatzes Möglichkeiten, zukünftig besser auf Pandemien vorbereitet zu sein.

Das ARL-Positionspapier 118 „SARS-CoV-2-Pandemie: Was lernen wir daraus für die Raumentwicklung?“ ist auf der Website der ARL hier abrufbar.

Die Pressemitteilung der ARL zur Veröffentlichung des Positionspapiers ist hier abrufbar.

Die Abteilung Sozialepidemiologie des IPP führt derzeit das Projekt „Stresstest Resilientes Quartier: Betroffenheit von Quartieren durch Epidemien und Strategien zur Erhöhung der Resilienz – am Beispiel der SARS-CoV-2-Pandemie“ durch und entwickelt eine Arbeitshilfe mit Handlungsempfehlungen für kommunale Akteure zur Erhöhung der Resilienz von Stadtquartieren.

Nähere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Prof. Stefan Görres (IPP) im Interview

Prof. Dr. Stefan Görres vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen im Interview mit dem NDR zur Situation der Corona-Infektionen in Pflegeheimen und zur Frage: Hätten Infektionen verhindert werden können?

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Pflege-Forscher-Koennen-Infektionen-in-Heimen-nicht-100-prozentig-verhindern,pflegeheimcorona100.html

Kontakt und Information:

Prof. Dr. Stefan Görres

Universität Bremen

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung 

E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de

Interview mit Prof. Stefan Görres (IPP)

Die Corona-Pandemie ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Sie ist eine Katastrophe, die Pflegenden seit Monaten alles abverlangt. Was macht das mit der Berufsgruppe und was können wir aus der aktuellen Situation lernen? Springer Pflege befragte dazu Professor Stefan Görres.

https://www.springerpflege.de/sars-cov-2/corona-pflexit/18797078

Kontakt und Information:
Prof. Dr. Stefan Görres
Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Abt. Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung, Grazer Straße 4, 28359 Bremen
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de