Veranstaltungen der Abteilung 5: Sozialepidemiologie

Veranstaltungsort:


Bremen
Ansprechpartner/in:

Im Wintersemester 2022/2023 veranstalten das artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit und das EnJust-Netzwerk das Kolloquium Umweltgerechtigkeit.

Am 19.01.2023 wird Prof. Dr. Gabriele Bolte in dieser Reihe zum Thema „Umwelt- und Klimagerechtigkeit ist ohne Gesundheit nicht denkbar - Konzepte, empirische Evidenz und kommunale Praxisbeispiele aus Public Health-Perspektive“ zusammen mit Christiane Bunge, Umweltbundesamt, vortragen.

Weitere Informationen zu dem Kolloquium finden Sie hier.

Prof. Dr. Gabriele Bolte forscht seit Jahren zum Thema Umweltgerechtigkeit und hat 2012 das erste deutschsprachige Handbuch für Wissenschaft und Praxis zu Umweltgerechtigkeit herausgegeben.

Seit 2019 leitet sie das WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities am Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen.

WHO-Kooperationszentrum für umweltbedingte gesundheitliche Ungleichheiten

Als WHO-Kooperationszentrum unterstützt die Abteilung Sozialepidemiologie die WHO mit ihrer Expertise im Forschungsbereich soziale Ungleichheiten bei Umwelt und Gesundheit (Umweltgerechtigkeit). Dazu zählt insbesondere die Beobachtung des Ausmaßes, von räumlichen Mustern und zeitlichen Trends gesundheitsrelevanter umweltbezogener Ungleichheiten in Europa sowie die Entwicklung eines Konzeptes zur Abschätzung gesundheitlicher Folgen von sozial ungleich verteilten Umweltbelastungen und -ressourcen.

Weitere Informationen zum WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities:

https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/

Forschung zu Umweltgerechtigkeit am Institut für Public Health und Pflegeforschung

Die Abteilung Sozialepidemiologie des IPP forscht zu Umweltgerechtigkeit / Environmental Justice: Auf der Schnittstelle von Sozial- und Umweltepidemiologie werden soziale Unterschiede in Umweltbelastungen und -ressourcen und in der Vulnerabilität gegenüber Umweltfaktoren untersucht. Des Weiteren wird analysiert, ob bestimmte Bevölkerungsgruppen geringere Teilhabechancen bei politischen Entscheidungsprozessen haben, die für umweltbezogene Gesundheit relevant sind.

Weitere Informationen zum Forschungsschwerpunkt Umweltgerechtigkeit der Abteilung Sozialepidemiologie:

https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/?block=150

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Brandenburg
Ansprechpartner/in:

In dem Symposium „Sex/gender-sensitive and intersectionality-informed methods to advance health equity: From research to practice” werden die Ergebnisse aus über vierjähriger Forschung von AdvanceGender zu Methoden einer geschlechtersensiblen und intersektionalitätsinformierten Gesundheitsforschung und Gesundheitsberichterstattung sowie das neu entwickelte AdvanceGender toolkit vorgestellt.

In der Diskussion wirken Mitglieder des internationalen wissenschaftlichen Beirats mit: Prof. Anne Hammarström (Karolinska Institute, Sweden), Prof. Ellen Annandale (University of York, United Kingdom), Prof. Olena Hankivsky (Simon Fraser University, Canada) und Prof. Alan White (Leeds Beckett University, United Kingdom).

Weitere Informationen zu dem Kolloquium finden Sie hier.

Prof. Dr. Gabriele Bolte leitet das Teilprojekt AdvanceDataAnalysis in dem Forschungsverbund AdvanceGender.

Schwerpunkt Geschlechtersensible gesundheitswissenschaftliche Forschung – Sex/Gender in der Epidemiologie am Institut für Public Health und Pflegeforschung

Die Abteilung Sozialepidemiologie des IPP forscht zu Methoden für eine geschlechtersensible gesundheitswissenschaftliche Forschung aus einer Intersektionalitätsperspektive, insbesondere zu Methoden für eine adäquate Konzeptualisierung und Operationalisierung von Sex/Gender in der epidemiologischen Datenerhebung und Datenanalyse.

Weitere Informationen zu diesem Forschungsschwerpunkt der Abteilung Sozialepidemiologie:

https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/?block=151

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Bremen
Ansprechpartner/in:

In dem Forschungscluster „Gesunde Stadt Bremen: Interprofessionell, digital, nachhaltig“ arbeiten Wissenschaftler:innen der Universität Bremen (insbesondere aus dem Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP), der Hochschule Bremen und der APOLLON-Hochschule der Gesundheitswirtschaft zusammen. Das Forschungscluster wird seit 2022 von der Senatorin für Wissenschaft und Häfen im Kontext des Integrierten Gesundheitscampus Bremen gefördert.

In der Auftaktveranstaltung stellen sich die Wissenschaftler:innen des Forschungsclusters mit ihren Themen vor.

Das Programm der Auftaktveranstaltung finden Sie hier.

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Hannover
Ansprechpartner/in:

Das komplexe Zusammenspiel von Klima-, Umwelt- und Gesundheitsfragen rückt immer mehr in den Fokus unterschiedlicher Fachbereiche. Die Auswirkungen der Klimakrise haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlergehen von Menschen. Um möglichst widerstands- und anpassungsfähige (resiliente), klimagerechte und gesundheitsfördernde Kommunen und Städte zu entwickeln und damit die Gesundheit aller dort lebender Bevölkerungsgruppen zu schützen und zu fördern, ist eine ressort- bzw. fachübergreifende Zusammenarbeit notwendig.

Das Ziel der Autumn School ist es, bei Studierenden und Young Professionals unterschiedlicher Fachdisziplinen (wie Gesundheit, Soziales, Stadt- und Raumplanung, Umweltplanung u. ä.) den Austausch und die Zusammenarbeit zu unterstützen. Die Teilnehmenden sollen als Fachkräfte und Entscheider*innen „von morgen“ frühzeitig für die Zusammenhänge zwischen Klimakrise, Umwelt, Gesundheit und Stadt- und Raumentwicklung sensibilisiert und fortgebildet werden. Die Autumn School fördert eine Vernetzung von Vertreter*innen verschiedener Fachdisziplinen sowie die Zusammenführung der Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis in gemeinsamer Arbeit (transdisziplinäres Arbeiten).

Die Autumn School wird von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS) gemeinsam mit der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL) und dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) ausgerichtet und von der DGPH unterstützt.

Prof. Dr. Gabriele Bolte und Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, arbeiten an der Programmkonzeption mit und sind Referentinnen der Autumn School.

Weitere Informationen siehe Flyer

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


digital
Ansprechpartner/in:

Die fachgesellschaftsübergreifende AG Sozialepidemiologie der DGSMP, DGMS und DGEpi veranstaltet am 31. März 2022 einen digitalen Workshop zum Thema „Intersektionalität: Potentiale und Herausforderungen für die Sozialepidemiologie“. Im Rahmen des Workshops werden unterschiedliche konzeptionelle sowie methodische Ansätze zur Integration des Intersektionalitätsansatzes in die Sozialepidemiologie vorgestellt und diskutiert.

Prof‘in Olena Hankivsky von der Simon Fraser University (Kanada) und Prof‘in Dr. Gabriele Bolte (Abt. Sozialepidemiologie, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen) werden Impusvorträge halten.

Bis zum 13. Februar 2022 können unter workshop@sozial-epidemiologie.de Abstracts für Workshopbeiträge eingereicht werden.

Weitere Informationen unter:

http://www.sozial-epidemiologie.de/html/aktuell.html

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

 

Veranstaltungsort:


virtually
Ansprechpartner/in:

We are pleased to invite you to join the forthcoming launch of the WHO fact sheet series on environmental health inequalities, which will take place virtually on 16 February 2022, 11.00–12.30 CET. The event aims to inform actors and sectors involved in environmental conditions and their distribution, social protection, health equity, and environment and health inequality data and statistics.

Speakers at the launch event will include Professor Sir Michael Marmot (University College London, United Kingdom) and Professor Gabriele Bolte (University of Bremen, Germany). Further comments and insights on environmental equity monitoring and action will be provided by WHO and the United Nations Economic Commission for Europe, as well as the Senate of Berlin (Germany), Sciensano (Belgium) and EuroHealthNet.

Inequalities in environmental exposure exist in all countries across the WHO European Region (see here), in turn contributing to health inequity. To document and report on the magnitude of such inequalities within countries on a regular base, WHO will launch the first seven fact sheets on environmental health inequalities in relation to housing conditions (overcrowding, dampness, thermal comfort, availability of basic facilities) and access to safe and clean drinking-water and sanitation services. This marks the establishment of a series of fact sheets on the unequal distribution of environmental health risks, with further fact sheets coming forward on an annual base.

The fact sheet series on environmental health inequalities is produced by the WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities at the Institute of Public Health and Nursing Research of the University of Bremen, Germany, in collaboration with the WHO Regional Office for Europe.

Registration and details for the event

The launch event will be held on 16 February 2022, 11.00–12.30 CET, in English language with simultaneous Russian interpretation.

The event is open for participation – please register here.
Registered participants will be informed about the detailed agenda in early February.

Please feel free to forward this event announcement within your networks!

Further information: https://www.euro.who.int/en/media-centre/events/events/2022/02/launch-of-fact-sheets-on-environmental-health-inequalities

Contact:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


digital
Ansprechpartner/in:

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Präventionsforschungsnetzwerks AEQUIPA findet am 12. Januar 2022 von 16:00-18:00 Uhr ein gemeinsamer Workshop der beiden Teilprojekte AFOOT und OUTDOOR ACTIVE zum Thema aktive Mobilität im Alter statt.

Unter dem Titel: „Aktive Mobilität im Alter: Chancen und Herausforderungen für die Gesundheitsförderung“ werden die beiden Teilprojekte von ihren Erfahrungen aus sieben Jahren Forschung berichten und die Ergebnisse gemeinsam mit eingeladenen Expert:innen aus den Themenbereichen (Aktive) Mobilität, Verkehrsplanung, Stadtplanung, Altern und Gesundheit diskutieren.

Hierbei geht es vor allem um Einflussfaktoren für das Zufußgehen und Radfahren im Alter, die zunehmende Bedeutung des E-Bikes/Pedelecs sowie Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Regionen. Es wird diskutiert, welche Maßnahmen und Akteure entscheidend sind, um aktive Mobilität im Alter zu fördern als ein wichtiger Beitrag für gesundes Altern.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Das Programm des Workshops finden Sie hier:

Weitere Informationen zu den beiden Projekten AFOOT und OUTDOOR ACTIVE finden Sie unter: https://www.uni-bremen.de/afoot/ und https://www.uni-bremen.de/buten-aktiv/

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

afoot-studie@uni-bremen.de

PD Dr. Karin Bammann

AG Epidemiologie des demographischen Wandels

Institut für Public Health und Pflegeforschung

buten-aktiv@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Hamburg
Ansprechpartner/in:

Innerhalb der Konferenzserie „Stadt der Zukunft – Gesunde, nachhaltige Metropolen“ findet am 18. November 2021 die siebte Konferenz unter dem Titel: „Gesundheit und nachhaltige Stadtentwicklung im Spannungsfeld: Analysen, Initiativen & Planungspraxis“ in Hamburg statt.

In der Stadtentwicklung und entsprechenden Planungsprozessen sind Gesundheit und Nachhaltigkeit eng verbunden. Dies zeigt sich in Sektoren wie Wohnen, Verkehr und Stadtgrün. Mit diesen Themen befassen sich auch viele lokale Initiativen und Projekte. Doch können diese verschiedenen „Kulturen“ voneinander lernen oder sich herausfordern und wenn ja: auf welche Weise?

Schwerpunktthemen sind

  • Stadtepidemiologie
  • Stadtgrün/-blau und Gesundheit
  • Gesunde und nachhaltige Mobilität
  • Stadtplanung, urbane Initiativen und Gesundheit

 

Ziel der Konferenz ist es, aktuelles Wissen auszutauschen und damit Forschungsbedarfe zu erkennen, Anregungen für gesunde, nachhaltige Metropolen zu formulieren und curriculare Eckpunkte für Aus- und Fortbildung der beteiligten Disziplinen zu benennen.

Die Konferenz wird veranstaltet durch die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und die HafenCity Universität Hamburg; sie wird von der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung im Deutschen Stiftungszentrum gefördert.

Das Institut für Public Health und Pflegeforschung unterstützt die Konferenz.

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, wirkt bei der wissenschaftlichen Konzeption der Konferenz mit und leitet den Workshop zu Stadtepidemiologie.

Nähere Informationen

- zur Konferenz: http://stadt-und-gesundheit.de/foerderprogramm/jahreskonferenzen-stadt-der-zukunft/konferenz-2021/

- zu den Forschungsschwerpunkten der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP: https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Veranstaltungsort:


- online -
Ansprechpartner/in:

Das Schwerpunktthema der diesjährigen ERA-ENVHEALTH Konferenz sind die Zusammenhänge von Umwelt und Gesundheit und der COVID-19-Pandemie.

Prof. Gabriele Bolte, Leiterin der Abt. Sozialepidemiologie des IPP und des WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities, wird die Bedeutung sozialer Ungleichheiten in der umweltbezogenen Gesundheit in der COVID-19-Pandemie präsentieren.

Das genaue Programm der Konferenz erscheint Anfang Oktober.

Eine Anmeldung ist bereits möglich:

https://fd23.formdesk.com/rivm/ERA_ENVHEALTH_registration_OC-2021

Weitere Informationen zu ERA-ENVHEALTH:

https://www.anses.fr/en/content/era-envhealth-network

Weitere Informationen zum WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities:

https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


online
Ansprechpartner/in:

Die Auflösung binärer Geschlechterkategorien in der empirischen Forschung verschiedener Disziplinen stellt Forschende hinsichtlich der Umsetzung in der Datenerhebung vor eine Reihe neuer Herausforderungen. Der zweitägige Workshop soll empirisch Forschenden die Möglichkeit geben, sich über die nicht-binäre Erhebungen von Geschlecht auszutauschen. Hierbei sollen unterschiedliche Operationalisierungen und Erhebungsstrategien diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Der Workshop wird von der Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie, dem DIW Berlin und der Universität zu Köln, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie, veranstaltet.

Die Abteilung Sozialepidemiologie des IPP ist gleich mit zwei Präsentationen aus den Forschungsprojekten DIVERGesTOOL und INGER auf diesem Workshop aktiv:

  • Die nicht-binäre Erhebung von Geschlecht in der quantitativen Gesundheitsforschung: Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt DIVERGesTOOL
  • Operationalisierung von Geschlecht jenseits einer Binarität in der Datenerhebung und Datenanalyse: Erfahrungen aus dem Verbundprojekt INGER zu umweltbezogener Gesundheit


Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei.
Informationen zum Programm und zur Anmeldung: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/soziologie/fakultaet/personen/kroh/veranstaltungen/

DIVERGesTOOL ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt der Bereiche Public Health & Epidemiologie, Gender Studies und Gendermedizin. DIVERGesTOOL hat zum Ziel, eine anwendungsorientierte Toolbox zur Operationalisierung von geschlechtlicher Vielfalt für eine geschlechtergerechte quantitative Gesundheitsforschung partizipativ zu entwickeln. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der Berücksichtigung der Konzepte der Intersektionalität und des Embodiments. DIVERGesTOOL wird vom Bundesministerium für Gesundheit 2020 – 2023 gefördert und von Prof. Gabriele Bolte geleitet.
Weitere Informationen zum Projekt DIVERGesTOOL: https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=811

INGER ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt aus gesundheits-, sozial-und naturwissenschaftlichen Bereichen der Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit, Umweltepidemiologie, Toxikologie/ Humanbiomonitoring und Genderforschung. INGER entwickelt und erprobt interdisziplinär innovative Methoden für eine geschlechtergerechte quantitative Forschung zu umweltbezogener Gesundheit mit Bezug auf gendertheoretische Ansätze.
INGER wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 2017 – 2022 gefördert und von Prof. Gabriele Bolte geleitet.
Weitere Informationen zum Projekt INGER: https://www.uni-bremen.de/inger

Kontakt:
Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
gabriele.bolte@uni-bremen.de