Veranstaltungsarchiv

Veranstaltungsort:


Online
Uhrzeit:
17:00 - 18:30
Ansprechpartner/in:

Vortrag: Prof. Dr. Till Bärnighausen, Universität Heidelberg, Heidelberg Institute of Global Health
Moderation: Prof. Dr. Hajo Zeeb, Leibniz-Institut BIPS
Kommentar: Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen

Die Online-Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe "COVID-19 und seine Folgen" des Wissenschaftsschwerpunktes Health Sciences der Universität Bremen, in dem auch das IPP aktiv ist, statt.
Weitere Informationen und Link zur Einwahl finden sich hier sowie unter: http://www.healthsciences.uni-bremen.de/veranstaltungen/covid-19-und-seine-folgen/24112020.html

Veranstaltungsort:


Zoom

Thema:
Die Corona-Pandemie hat weitreichende individuelle und gesellschaftliche Auswirkungen auf die Bevölkerung Deutschlands. Die individuelle Wahrnehmung dieser Bedrohung für unsere eigene Gesundheit als auch für die anderer Menschen spielt eine große Rolle für die Akzeptanz und das Schutzverhalten und letztlich auch für die kollektive Selbstwirksamkeit. Die Menschen stehen vor der Aufgabe, die vielfältigen (Des-) Informationen zur Pandemie einzuordnen und zu verarbeiten. Die Einschätzungen, Reaktionen und Schutzmaßnahmen in der Bevölkerung beleuchten die beiden Hauptvorträge dieser Veranstaltung.

Die Online Vortrags- und Diskussionsreihe zu COVID-19 ist eine Reihe des Wissenschaftsschwerpunktes Health Science der Universität Bremen, in dem das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) aktiv ist.

Vorträge:

  • Risikowahrnehmung, Schutzverhalten und kollektive Resilienz: Ein Vergleich zwischen Deutschland, Großbritannien und den USA | Prof. Dr. Britta Renner, Universität Konstanz
  • Die Rolle der Gesundheitskompetenz in der Gesellschaft für den Umgang mit Informationen zu Covid-19 | Dr. Orkan Okan, Universität Bielefeld


Zugang via Zoom: https://zoom.us/join

  • Zoom-Meeting-ID: 995 5573 8338
  • Passwort:  411219
  • Alternativ: Einwahl per Telefon:
  • +49 30 5679 5800 or +49 695 050 2596 (Meeting-ID und Passwort siehe oben)


Weitere Informationen unter: http://www.healthsciences.uni-bremen.de/veranstaltungen/covid-19-und-seine-folgen/27102020.html

Die Informationen zur Veranstaltung als PDF finden Sie hier.

Veranstaltungsort:


Online-Seminar
Ansprechpartner/in:

Wie lässt sich in Stadt und Land, in Einklang mit sozialen Zielen und planetaren Grenzen, an einer „gesunden“ Zukunft für alle Menschen arbeiten?

Das Online-Seminar verbindet langjährige fachliche Erfahrungen zum Thema „Gesunde und nachhaltige Metropolen“ mit dem aktuellen Geschehen und innovativen Lösungsansätzen. Auf Basis der gemeinsamen Expertise sollen Schritte für unterschiedliche Adressat:innenkreise in Politik, Praxis und Wissenschaft als Beiträge zu einer „gesunden“ Zukunft benannt werden.

Themen

  • Umwelt und Mobilität
  • Demographie und Gesundheitsverhalten
  • Räume im Wandel
  • Versorgung in der Zukunft
  • Dialog: Stadtepidemiologie
  • Dialog: Stadtgrün und Stadtblau
  • Dialog: Mobilität und Stadtentwicklung

 

Moderator:innen und Referent:innen

PD Dr. Jobst Augustin, Prof. Dr. Matthias Augustin, Prof. Dr. Sabine Baumgart, Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Rainer Fehr, Prof. Dr. Claudia Hornberg, Dr. Sonja Kahlmeier, Prof. Dr. Thomas Kistemann, Prof. Dr. Jörg Knieling, Prof. Dr. Heike Köckler, Prof. Dr. Susanne Möbus, Nicole Mohr, Prof. Dr. Dirk Wittowsky, Prof. Dr. Stefan Zerbe

Das Online-Seminar wird veranstaltet von:

UKE Hamburg: Hamburger Symposium für regionale Gesundheitsversorgung; Universität Bielefeld und Hafencity Universität Hamburg: Stadt der Zukunft – Gesunde und nachhaltige Metropolen

Anmeldung:

https://www.edudip.com/de/webinar/tandemveranstaltung/481964

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


- online -
Ansprechpartner/in:

Die Weltgesundheitsorganisation führt eine internationale Veranstaltung online durch zu sozialen Ungleichheiten in Umweltbelastungen und -ressourcen und zu möglichen Ansatzpunkten und Maßnahmen, diese zu verringern.

Ein Schwerpunkt wird die besondere Bedeutung der sozialen Ungleichheiten in Umwelt und Gesundheit in Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie sein.

Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin des WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities am Institut für Public Health und Pflegeforschung, stellt den Sachstandsbericht der WHO zu sozialen Ungleichheiten in Umweltbelastungen und -ressourcen in Europa vor.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung mit Link zur Anmeldung finden Sie hier.

Weitere Informationen zum WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities finden Sie hier:

https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


online
Ansprechpartner/in:

In diesem Jahr findet der 16. World Congress on Public Health (https://wcph2020.com/) mit dem Motto „Public health for the future of humanity: analysis, advocacy and action“ online statt.

Die Forscherinnen des Verbundprojektes AdvanceGender veranstalten in diesem Rahmen den Workshop „Gender-sensitive and intersectional health monitoring and reporting: putting theory into practice“ am 14.10.2020.

Die Präsentationen der Ergebnisse von AdvanceGender

  • Sibille Merz et al. Why should gender-sensitive health reports be intersectional?

  • Emily Mena et al. Suggestions for a gender-sensitive and intersectional practice of health monitoring and reporting

werden u.a. von den eingeladenen Referentinnen Prof. Greta Bauer, Canada, Prof. Olena Hankivsky, Australien, und Dr. Nicole Rosenkötter, EUPHA & Landeszentrum Gesundheit NRW, diskutiert.

Der Workshop wird von Christine Holmberg und Gabriele Bolte moderiert.

Emily Mena und Gabriele Bolte führen in der Abteilung Sozialepidemiologe das Teilprojekt AdvanceDataAnalysis durch.

Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier:

https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=725&page=1

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Online / Universität Bremen
Ansprechpartner/in:

Zum Thema “Traffic-related noise, health (inequalities) and the Environmental Noise Directive“ richtet Dr. Natalie Riedel am 30.09.2020 einen hybriden Workshop (online & Präsenz) mit international agierenden Wissenschaftler*innen und forschungsnahen Praktiker*innen aus. Ziel ist es, einen Leitplan für die Vision „Environmental health equity at the heart of the Environmental Noise Directive“ zu entwickeln. Zu diesem Zweck beschreibt das Programm vier Aktionsfelder ((1) Impact of traffic-related noise on health, (2) Impact of soundscapes on cognitions, emotions, and well-being, (3) Exposure to traffic-related noise, soundscapes and civic engagement, (4) Innovative planning and participation approaches). Vertreter*innen u.a. der Lärmforschung des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR), der Kommission Environmental Public Health and Environmental Medicine und der EU Kommission (DG Environment) werden als online Gäste die Diskussion bereichern. Einsicht in das Programm können Sie hier nehmen.

Der Workshop findet im Rahmen des DFG-Projektes „Erforschung kognitiv-motivationaler Determinanten gesundheitlicher Chancen(-ungleichheit) im Kontext der europäischen Umgebungslärmrichtlinie“ statt. Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier:

https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=748&page=1

Kontakt:

Dr. Natalie Riedel

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

nriedel@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Bremen, Open Space Domshof 2020
Uhrzeit:
17:30
Ansprechpartner/in:

Der Zukunftstag stellt Themen vor, die unser Leben in den nächsten Jahren prägen werden.Vielfältige Akteure präsentieren hierzu ihre Ideen auf dem Domshof und laden die Besucher*innen zum Entdecken, Ausprobieren und Mitdenken ein. Es geht darum, welche Konzepte für die Stadt Bremen interessant sein könnten, aber auch um An-regungen, die jeder Einzelne im eigenen Alltag umsetzen kann. Am Nachmittag werden die verschiedenen Themen in einer Reihe von Kurzvorträgen vertieft. Abends klingt der Tag mit Konzerten und einer künstlerischen Lichtprojektion aus.

Kontakt:

Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Abteilung 7: Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung
Grazer Straße 4
28359 Bremen

Veranstaltungsort:


Online
Uhrzeit:
17-18:30
Ansprechpartner/in:

Die SARS-CoV-2 Pandemie hat eine enorme öffentliche, politische, wirtschaftliche und soziale Reaktion hervorgerufen, - ein Public Health Thema ist zum fast allgegenwärtigen Hauptthema unseres Alltags geworden. Viele Wissenschaftler*innen und Lehrende im Gesundheitsbereich sind in Krisenbewältigung, in fachliche Beratung oder in neu aufgelegte wissenschaftliche Studien eingebunden. Bei der großen Dynamik in der Entwicklung der Krankheit und der gesellschaftlichen sowie politischen Reaktionen bleibt jedoch oft nicht genügend Zeit für Austausch und Diskussion. Hierfür bietet der WSP Gesundheitswissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsforum Public Health nun ein kurzfristig entwickeltes Online- Angebot zu ausgesuchten Themen rund um COVID-19 und Public Health. Aus dem Institut für Public Health und Pflegeforschung sind Prof. Benjamin Schüz, Prof. Ansgar Gerhardus, Prof. Karin Wolf-Ostermann und Prof.in Ingrid Darmann-Finck an der Veranstaltung beteiligt.

Veranstaltungszeiten: jeweils von 17:00 – 18:30

Der Hauptvortrag (ca. 30 min) steht jeweils 1-2 Tage vor dem Termin auf der Veranstaltungsseite als Videovortrag zum Download zur Verfügung. Zur Veranstaltung wird der Hauptvortrag zusammengefasst und durch zwei Kurzinputs ergänzt, anschließend erfolgt eine moderierte Online-Diskussion. ZOOM-Zugangslinks finden Sie auf den Veranstaltungsseiten.

24.06.2020 COVID-19: Strategien und ihre Implikationen
30.06.2020 Soziale Ungleichheit, Rassismus und COVID-19
07.07.2020 Applaus für die Pflege – tatsächlich eine Anerkennung?
14.07.2020 Gesundheitliche Risikogruppen - Stigmatisierungspotenziale und ethische Dimensionen


Veranstaltungsflyer

Nähre Informationen sind erhältlich unter http://www.healthsciences.uni-bremen.de/veranstaltungen/covid-19-und-seine-folgen.html

Kontakt:
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck
University of Bremen
Faculty 11 Human and Health Sciences
Institute of Public Health und Nursing Reseach
Mail: darmann@uni-bremen.de
www.ipp.uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Bremen
Ansprechpartner/in:

Due to the continuing spread of the worldwide corona viruses epidemie the EquiP Summer School 2020 has to be cancelled.

We hope that we can offer a Summer School in 2021.


PD Dr. Guido Schmieman, Member of the Institute of Public Health and Nursing Research is one of the organizer.
A 4-day residential seminar combining lectures, small group work and feedback on quality and safety in Primary Care.
For junior doctors going to qualify as GPs as well as researchers in Family Practice/Health Services Research. You will be trained and coached by experienced European family doctors and researchers.

The Summer School aims to:

  • give an overview into different aspects of quality in primary care
  • learn about the situation in other European countries
  • join inspiring workshops by (international) researchers on what quality might be
  • provide the opportunity to develop/discuss an individual project on quality in your practice
  • have a few days in a great atmosphere

 


Kontakt

PD Dr. Guido Schmiemann
Universität Bremen
Fachbereich 11
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Abteilung 1
E-Mail: schmiemann@uni-bremen.de

Veranstaltungsort:


Berlin

Weitere Informationen zur Absage des Kongresses Armut und Gesundheit 2020 s. unter:  https://www.armut-und-gesundheit.de/

Zwei Fachforen zu geschlechtersensibler Public Health-Forschung der Verbundprojekte INGER und AdvanceGender

Gender-Schwerpunkt des Kongresses Armut und Gesundheit

Der diesjährige Public Health-Kongress „Armut und Gesundheit“, der vom 08. bis 10.03.2020 in Berlin stattfindet, hat das Motto „POLITIK MACHT GESUNDHEIT. GENDER IM FOKUS“.
Passend zu diesem Kongress-Motto ist die Abteilung Sozialepidemiologie des IPP mit ihrem Forschungsschwerpunkt geschlechtersensible Public Health-Forschung gleich mit zwei Fachforen vertreten:
(1) Innovative Ansätze für die Integration von Geschlecht in die quantitative Gesundheitsforschung: Das Verbundprojekt INGER
(2) Wie können intersektionale Ansätze zu einer geschlechtersensiblen Gesundheitsforschung und Gesundheitsberichterstattung beitragen? Ergebnisse des Verbundprojektes AdvanceGender

Zu Fachforum (1) / Verbundprojekt INGER:
Hintergrund: Die Kategorie Geschlecht spielt eine zentrale Rolle bei sozial bedingten Ungleichheiten von Gesundheitschancen. Jedoch fehlt bisher in der quantitativen Gesundheitsforschung eine umfassende, gendertheoretisch fundierte Berücksichtigung der vielfältigen biologischen und sozialen Geschlechterdimensionen. Methode: Das BMBF-geförderte Verbundprojekt INGER hat zum Ziel, innovative Methoden für eine geschlechtersensible quantitative Gesundheitsforschung mit Bezug auf gendertheoretische Ansätze (Embodiment, Intersektionalität) interdisziplinär zu entwickeln und im Themenfeld Umwelt & Gesundheit zu erproben. Ergebnisse: Quantitative Forschung zu umweltbezogener Gesundheit berücksichtigt Geschlecht bisher lediglich als binäres individuelles Merkmal. Im INGER-Verbund wurde ein multidimensionales Geschlechterkonzept aus Intersektionalitätsperspektive entwickelt. Dessen Operationalisierung wurde mit spezifischen Fragebogenmodulen für die Kohortenstudie KORA und für die Querschnittstudie der Umweltprobenbank in 2019 erprobt. Multivariable statistische Analyseverfahren werden eingesetzt um den Erkenntnisgewinn zur Bedeutung von Geschlecht für Gesundheit abzuschätzen. Diskussion: Das in INGER entwickelte Geschlechterkonzept wird zu einer Verankerung der Intersektionalitäts- und Embodimentperspektive in der quantitativen Gesundheitsforschung beitragen. Die Erkenntnisse aus INGER sollen zu einer Verbesserung von Gesundheitsberichterstattung, Gesundheitsförderung und Gesundheitsschutz im Bereich Umwelt & Gesundheit führen. Sie können im Sinne des Health in All Policies-Ansatzes für verschiedene Ressorts wie Umwelt, Verkehr, Stadtplanung und Verbraucherschutz relevant sein.

Die Abteilung Sozialepidemiologie des IPP koordiniert INGER.
Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier: https://www.uni-bremen.de/inger/

Zu Fachforum (2) / Verbundprojekt AdvanceGender:
Hintergrund: Die Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes stellt kontinuierlich Informationen zur gesundheitlichen Lage der Bevölkerung für eine breite Leserschaft bereit. Geschlecht wird in diesem Zusammenhang in erster Linie als dichotomes Merkmal dargestellt. Intersektionale Ansätze brechen diese Vorstellung von Zweigeschlechtlichkeit auf und verdeutlichen die Verwobenheit sozialer Differenzkategorien wie Geschlecht mit Ethnizität oder Sexualität. Dabei wird oftmals die gleichwertige Bedeutung aller Kategorien betont. Das Verbundprojekt AdvanceGender zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, intersektionale Ansätze in die gesundheitswissenschaftliche Forschung zu integrieren. Das Fachforum bietet somit eine Plattform, die Position von Geschlecht in intersektionalen Ansätzen anhand von Ergebnissen des Verbundes gemeinsam zu diskutieren. Projektbeschreibung: Ziel von AdvanceGender ist es, Ansätze der Intersektionalität zu nutzen, um Methoden für eine geschlechtersensible Gesundheitsforschung und GBE zu entwickeln. In drei Teilprojekten wird die Teilnahme in populationsbasierten Studien (AdvanceRecruitment), Methoden der quantitativen Datenanalyse (AdvanceDataAnalysis), sowie die Kommunikation von Befunden in der GBE (AdvanceHealthReport) untersucht. Ergebnisse: Es werden die Forschungsergebnisse der Nutzung verschiedener Konzepte von Intersektionalität im jeweiligen Themengebiet der Teilprojekte dargestellt. Diskussionsbeitrag: Konzepte der Intersektionalität eröffnen wichtige Perspektiven für eine geschlechtersensible Gesundheitsforschung und GBE. Ob und inwiefern Geschlecht dabei als Ausgangspunkt gesetzt werden kann, wird zur Diskussion gestellt.

Die Abteilung Sozialepidemiologie des IPP führt das Teilprojekt AdvanceDataAnalysis durch.
Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier: https://www.ipp.uni-bremen.de/forschung/abteilung-5-sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=725&page=1

Kontakt:
Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
gabriele.bolte@uni-bremen.de