Veranstaltungsort:


Hannover
Ansprechpartner/in:

Das komplexe Zusammenspiel von Klima-, Umwelt- und Gesundheitsfragen rückt immer mehr in den Fokus unterschiedlicher Fachbereiche. Die Auswirkungen der Klimakrise haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlergehen von Menschen. Um möglichst widerstands- und anpassungsfähige (resiliente), klimagerechte und gesundheitsfördernde Kommunen und Städte zu entwickeln und damit die Gesundheit aller dort lebender Bevölkerungsgruppen zu schützen und zu fördern, ist eine ressort- bzw. fachübergreifende Zusammenarbeit notwendig.

Das Ziel der Autumn School ist es, bei Studierenden und Young Professionals unterschiedlicher Fachdisziplinen (wie Gesundheit, Soziales, Stadt- und Raumplanung, Umweltplanung u. ä.) den Austausch und die Zusammenarbeit zu unterstützen. Die Teilnehmenden sollen als Fachkräfte und Entscheider*innen „von morgen“ frühzeitig für die Zusammenhänge zwischen Klimakrise, Umwelt, Gesundheit und Stadt- und Raumentwicklung sensibilisiert und fortgebildet werden. Die Autumn School fördert eine Vernetzung von Vertreter*innen verschiedener Fachdisziplinen sowie die Zusammenführung der Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis in gemeinsamer Arbeit (transdisziplinäres Arbeiten).

Die Autumn School wird von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS) gemeinsam mit der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL) und dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) ausgerichtet und von der DGPH unterstützt.

Prof. Dr. Gabriele Bolte und Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, arbeiten an der Programmkonzeption mit und sind Referentinnen der Autumn School.

Weitere Informationen siehe Flyer

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

gabriele.bolte@uni-bremen.de