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Im Rahmen der 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention gestaltet das Verbundprojekt INGER unter der Leitung von Prof. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, eine Session zu innovativen Ansätzen für die Integration von Geschlecht in die quantitative Gesundheitsforschung.

In der Session werden die Ergebnisse der interdisziplinären Forschung aus Public Health, Umweltepidemiologie, Toxikologie/Humanbiomonitoring und Genderforschung zur Diskussion gestellt:
    • Bedeutung von Geschlecht für umweltbezogene Gesundheit: bisherige Ansätze und Perspektiven in Umwelttoxikologie, Umweltepidemiologie und Public Health Forschung zu Umwelt & Gesundheit
    • Multidimensionales Geschlechterkonzept für die quantitative Gesundheitsforschung aus Intersektionalitätsperspektive
    • Erprobung der Fragebogenmodule zur Erhebung des multidimensionalen Geschlechterkonzeptes im Rahmen von quantitativen Studien zur umweltbezogenen Gesundheit

INGER ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt aus gesundheits-, sozial-und naturwissenschaftlichen Bereichen der Public-Health-Forschung zu Umwelt und Gesundheit, Umweltepidemiologie, Toxikologie/ Humanbiomonitoring und Genderforschung. INGER entwickelt und erprobt interdisziplinär innovative Methoden für eine geschlechtergerechte quantitative Forschung zu umweltbezogener Gesundheit mit Bezug auf gendertheoretische Ansätze.
INGER wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 2017 – 2022 gefördert.

Das INGER-Projektteam unter der Leitung von Prof. Gabriele Bolte in der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP forscht zu Public Health-Fragestellungen der umweltbezogenen Gesundheit sowie der Integration von sex/gender in die Epidemiologie und koordiniert das Verbundprojekt.

Weitere Informationen zum Projekt INGER: https://www.uni-bremen.de/inger

Weitere Informationen zu der DGSMP-Jahrestagung: https://www.dgsmp2021-leipzig.de/

Kontakt
Prof. Dr. Gabriele Bolte
Abteilung Sozialepidemiologie
Institut für Public Health und Pflegeforschung
inger@uni-bremen.de

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Im Rahmen des vom BMBF geförderten Präventionsforschungsnetzwerks AEQUIPA findet am 12. Januar 2022 von 16:00-18:00 Uhr ein gemeinsamer Workshop der beiden Teilprojekte AFOOT und OUTDOOR ACTIVE zum Thema aktive Mobilität im Alter statt.

Unter dem Titel: „Aktive Mobilität im Alter: Chancen und Herausforderungen für die Gesundheitsförderung“ werden die beiden Teilprojekte von ihren Erfahrungen aus sieben Jahren Forschung berichten und die Ergebnisse gemeinsam mit eingeladenen Expert:innen aus den Themenbereichen (Aktive) Mobilität, Verkehrsplanung, Stadtplanung, Altern und Gesundheit diskutieren.

Hierbei geht es vor allem um Einflussfaktoren für das Zufußgehen und Radfahren im Alter, die zunehmende Bedeutung des E-Bikes/Pedelecs sowie Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Regionen. Es wird diskutiert, welche Maßnahmen und Akteure entscheidend sind, um aktive Mobilität im Alter zu fördern als ein wichtiger Beitrag für gesundes Altern.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Das Programm des Workshops folgt in Kürze.

Weitere Informationen zu den beiden Projekten AFOOT und OUTDOOR ACTIVE finden Sie unter: https://www.uni-bremen.de/afoot/ und https://www.uni-bremen.de/buten-aktiv/

Kontakt:

Prof. Dr. Gabriele Bolte

Abteilung Sozialepidemiologie

Institut für Public Health und Pflegeforschung

afoot-studie@uni-bremen.de

PD Dr. Karin Bammann

AG Epidemiologie des demographischen Wandels

Institut für Public Health und Pflegeforschung

buten-aktiv@uni-bremen.de