12.06.2020

Neues Forschungsprojekt zur Operationalisierung von geschlechtlicher Vielfalt in epidemiologischen Studien gestartet.

Abteilung Sozialepidemiologie führt eine partizipative Instrumentenentwicklung mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit durch

Das Projekt DIVERGesTOOL („Toolbox zur Operationalisierung von geschlechtlicher Vielfalt in der Forschung zu Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention“) wird von der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen, gemeinsam mit Kooperationspartnerinnen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Radboud Universität Nijmegen, Niederlande, durchgeführt. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Gesundheit bis 2023 gefördert. Mehr lesen ...

10.06.2020
Ambulante Versorgung Pflegebedürftiger destabilisiert© Karin Wolf-Ostermann | © David Ausserhofer

Ambulante Versorgung Pflegebedürftiger destabilisiert

Erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes des IPP und des SOCIUM zu Herausforderungen für die Pflege in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie liegen vor

Pflegebedürftige gehören zu den am schwersten Betroffenen in der Corona-Krise. 60 Prozent aller Verstorbenen sind von Pflegeheimen oder Pflegediensten betreute Menschen. Deren Anteil an infizierten Personen beträgt aber nur 8,5 Prozent. Das ist Ergebnis einer Online-Befragung der Uni Bremen. Mehr lesen ...

09.06.2020
Bremer Gesundheitswissenschaftler in Wissenschaftlichen Beirat Nationale Diabetes-Surveillance berufen© Harald Rehling / Universität Bremen

Bremer Gesundheitswissenschaftler in Wissenschaftlichen Beirat Nationale Diabetes-Surveillance berufen

Ansgar Gerhardus berät Robert Koch-Institut

Prof. Dr. Ansgar Gerhardus vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ist zum Juni 2020 in den Wissenschaftlichen Beirat des Projekts „Nationale Diabetes-Surveillance“ am Robert Koch-Institut (RKI) berufen worden. Die Berufung erfolgte durch den Präsidenten des RKI, Prof. Dr. Lothar Wieler im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Gesundheit. Mehr lesen ...