Aktuelle Mitteilungen

Hinweise auf neue Forschungsprojekte und Forschungsergebnisse, zu Veranstaltungen, neuen Publikationen und  Aktivitäten des IPP.

Wie sinnvoll ist der Einsatz von Technik und Künstlicher Intelli-genz (KI) in der Pflege - Horrorszenario oder ein guter Weg aus dem Pflegenotstand?

Künstliche Intelligenz im Pflegealltag? Professorin Karin Wolf-Ostermann und ihr Team vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen arbeiten an einer wissenschaftlich fundierten Antwort auf diese Frage. Sie erforschen sinnvolle Szenarien für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie im Up2date online Magazin der Universität Bremen unter dem folgenden Link:

https://up2date.uni-bremen.de/forschung/kuenstliche-intelligenz-in-der-pflege

Kontakt:

Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

University of Bremen

Faculty 11 Human and Health Sciences

Institute of Public Health und Nursing Research

Department 7

Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de

www.ipp.uni-bremen.de

Bremer Pflegewissenschaftler Prof. Dr. Stefan Görres (IPP) äußert sich zu umstrittenem Thema

Prof. Dr. Stefan Görres im Interview beim Deutschlandfunk Kultur zum Thema „Impfskepsis beim Pflegepersonal. Hilft eine berufsbezogene Impfpflicht?“ vom 02.11.2021

Mitschnitt: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/11/02/impfskepsis_beim_pflegepersonal_hilft_eine_berufsbezogene_drk_20211102_1708_c1896d25.mp3

Kontakt und Information:

Prof. Dr. Stefan Görres

Universität Bremen

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)

Abt. Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung,

E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de

https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung/

Prof. Dr. Stefan Görres in der Podcast-Reihe des MundWerk Trainings

Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Görres am Public Health Institut der Uni Bremen und Jürgen Drebes vom den Bochumer Bund in der Podcast-Reihe des MundWerk Trainings. „Wir riskieren wirklich die Gesundheit der Bevölkerung“, sagt Prof. Dr. Stefan Görres in der aktuellen Episode über Pflege.

Der Link zu der Epsiode:
https://mundwerk-training.de/podcast-episode-017-pflege/

Kontakt:
Stefan P. Görres
Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung
Abteilung für Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de
www.ipp.uni-bremen.de

Info 18© IPP
18. Ausgabe des IPP-Info neu erschienen

Das IPP-Info 18 präsentiert sich den Lesenden im neuen Layout, in dem das neue Corporate Design der Universität Bremen umgesetzt wurde: Das Heft ist nun klarer, moderner und übersichtlicher strukturiert. Die Schwerpunktbeiträge beleuchten die Bandbreite der verschiedenen Anwendungsfelder und Perspektiven von Partizipation in Public Health-Forschung, Gesundheitsversorgung und Lehre und geben einen Einblick in die Forschungsaktivitäten des IPP zu diesem Thema. Partizipation in der Versorgung bedeutet, dass Bürger: innen bei gesundheitsrelevanten Entscheidungen, die sich auf sie selbst, ihre Gemeinde oder ihr Land beziehen, mitentscheiden. Der Beteiligungsgrad reicht dabei von bloßer Information bis hin zur alleinigen Entscheidungsmacht. In der Forschung bedeutet Partizipation, dass der Forschungsprozess in Co-Produktion zwischen Forschenden und Vertreter: innen der Zielgruppe, auf die sich die Forschung bezieht, stattfindet.

In den anschließenden Rubriken findet sich wie gewohnt weitere Informationen zu Forschung, Lehre und Transfer des IPP. 

Online-Ausgabe des IPP-Infos 18 mit Literaturangaben unter:

http://www.ipp.uni-bremen.de/veroeffentlichungen/ipp-info/

IPP-Info 18. Schwerpunktthema: Partizipation in der Forschung und in der Versorgung

Ausgabe 18, 16. Jahrgang. Herausgebende: Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann (Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen). Redaktion: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck, Prof. Dr. Birte Berger-Höger, Heike Mertesacker MPH.

Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen: Herbst 2020

ISSN: 1864-4074 (Printausgabe)

ISSN: 1864-452X (Internetausgabe)

Kontakt & Information:

Heike Mertesacker MPH, Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP, Wissenschaftliche Koordination IPP-Geschäftsstelle

Mail: hmertesa@uni-bremen.de

Bestelladresse Printausgabe:

Neli Perchemlieva (Sekretariat/ Verwaltung), Geschäftsstelle Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Fachbereich 11, Universität Bremen.

Mail: neli.perchemlieva@uni-bremen.de

www.ipp.uni-bremen.de

YERUN networking event in Maastricht© Nicole Kusters
Seminar on opportunities for new European research and education collaborations in the field of health and ageing

As a member of the Young European Research Universities Network (YERUN), the University of Bremen regularly takes part in networking events. One of these was held from October, 13th to 15th at Maastricht University. Professors from YERUN universities like Essex, Antwerpen, Rom, Maastricht and Bremen joined the workshop. Prof. Dr. Karin Wolf.Ostermann from the Institute of Public Health and Nursing Research (IPP) participated as representative of the University of Bremen in the area of health care research. The aim of the seminar was to explore the possibilities for new European research and education collaborations in the field of health and ageing. Maastricht University as host of the event presented ‘the living lab in ageing and long-term care’: a successful infrastructure for inter- and transdisciplinary research in which scientist on a structural basis collaborate with key stakeholders such as older persons, care staff, students, teachers, managers and policy makers. This model is an example of how citizen science and team science could be conducted and the scientific and societal impact of the model was illustrated. Prof. Wolf-Ostermann successfully performed with a presentation to Doctoral Education and Programmes at the University of Bremen with a special focus on projects in the health sector like the doctoral programme DISTINCT and ECRA  in cooperation Leibniz  Science Campus  Digital  Public  Health  Bremen. Leibniz Science Digi-PH is a highly interdisciplinary research collaboration between the Leibniz-Institute for Prevention Research and Epidemiology –BIPS and the University of Bremen, funded for an initial period of 4 years (2019-2023). The short presentations of research lines and fields of interest held by the attending partners were the basis for discussions about opportunities in health and ageing research and education. Sharing experiences with joint doctoral programs and collaborative projects, the attendees also explored possibilities for new collaborations.

Contact:

Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

University of Bremen

Faculty 11 Human and Health Sciences

Institute of Public Health und Nursing Research

Department 7

Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de

www.ipp.uni-bremen.de

Interview mit PD Dr. Guido Schmiemann (IPP)

In dem Interview mit dem Deutschlandfunk äußert sich PD Dr. Guido Schmiemann zur Impfung gegen Blasenentzündungen. Guido Schmiemann ist Lektor am Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften und Mitglied der Abteilung Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen. Guido Schmiemann ist als Facharzt für Allgemeinmedizin in einer hausärztlichen Gemeinschaftspraxis in Verden tätig.  

Von Keitz, V. (2021) Blasenentzündung – So gut kann eine Impfung helfen. Deutschlandfunk, 04.10.
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/blasenentzuendung-impfung-ist-moeglich-aber-wirkt-nicht-immer

Projekt DemWGAbteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung
Forschungsprojekt DemWG auf dem 3. Platz

Der „Science Pitch“-Beitrag „DemWG – Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften“ beim 20. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung wurde durch das Deutsche Netzwerk für Versorgungsforschung e.V. mit dem Science Pitch Preis 2021 (3. Platz) ausgezeichnet. An dem Beitrag waren beteiligt: Jennifer Scheel, André Kratzer, Carolin Donath, Anna-Carina Friedrich, Susanne Stiefler, Annika Schmidt, Karin Wolf-Ostermann und Elmar Gräßel.
Das Projekt DemWG strebt die Verbesserung der Versorgung und der Lebenssituation von Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften an. Die Studie wird vom Institut für Public Health und Pflegeforschung in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Erlangen durchgeführt. DemWG setzt sich zum Ziel zu überprüfen, ob eine nicht-pharmakologische komplexen Intervention Krankenhauseinweisungen, das Sturzrisiko und herausfordernde Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften reduziert. Zudem sollen durch die Intervention kognitive Fähigkeiten stabilisiert und die Lebensqualität der Mieter*innen insgesamt verbessert werden.
Der Science-Pitch-Beitrag berichtete neben den Studieninhalten und aktuellen Teilnehmer*innenzahlen über die Schwierigkeiten der Studiendurchführung, die mit der Covid-19-Pandemie verbundenen waren. Die Studie musste kurzzeitig unterbrochen werden, Schulungsformate auf online-Schulungen angepasst werden und Wohngemeinschaften brachen ihre Teilnahme ab. Ebenso gab es Einschränkungen bei den Datenerhebungen und der Interventionsdurchführung.
Unter den Science Pitch Beiträgen des 20. Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung unter dem Thema „Versorgungskontext verstehen – Praxistransfer befördern“ wurden drei Preise ausgelobt.

Kontakt:
Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann
Universität Bremen
Fachbereich 11 - Human- und Gesundheitswissenschaften
Institut für Public Health und Pflegewissenschaft
Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung
Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de
www.ipp.uni-bremen.de