20.05.2022
Neues Forschungsvorhaben LTCSurv (Long-Term Care Surveillance) unter Förderung des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesaus-schusses (G-BA) gestartet© Prof. K. Wolf-Ostermann, Dr. S. Stiefler

Neues Forschungsvorhaben LTCSurv (Long-Term Care Surveillance) unter Förderung des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesaus-schusses (G-BA) gestartet

Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und Dr. Susanne Stiefler, Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungforschung am IPP, sind Projektpart-nerinnen

Der Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses unterstützt in einer weiteren Förderperiode insgesamt 52 neue Projekte auf dem Gebiet der Versorgungsforschung. Prof. Karin Wolf-Ostermann ist mit der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung des IPP in einem Verbundprojekt mit der Charité als Partnerinstitution eingebunden. Ziel von LTCSurv ist es, die Qualität der gesundheitlichen Versorgung von Bewohner:innen von Pflegeheimen durch Überprüfen der Umsetzung eines Surveillance-Systems zu verbessern. Mehr lesen ...

05.05.2022
Neu erschienen: IPP-Schriften 19: Stresstest resilientes Quartier© IPP

Neu erschienen: IPP-Schriften 19: Stresstest resilientes Quartier

Prof. Dr. Gabriele Bolte und Dr. Jacqueline Hamilton veröffentlichen in der IPP-Schrift Forschungsergebnisse zur Bewertung und zur Erhöhung der Resilienz von Stadtquartieren und eine Arbeitshilfe für die kommunale Praxis

In der neuen Ausgabe der IPP-Schriften werden die Ergebnisse des Projektes „Stresstest resilientes Quartier – Betroffenheit von Quartieren durch Epidemien und Strategien zur Erhöhung der Resilienz am Beispiel der SARS-CoV-2-Pandemie“ vorgestellt. Prof. Dr. Gabriele Bolte und Dr. Jacqueline Hamilton (Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen) haben das Projekt gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart und Angelique Hallmann (Bremer Büro BPW Stadtplanung) durchgeführt. Das Projekt wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in der Förderinitiative „Corona und Nachhaltigkeit: Lernen aus der Krise für eine nachhaltige Entwicklung“ gefördert. Im Fokus des Projekts standen die Auswirkungen von Epidemien respiratorischer Infektionskrankheiten in Städten. Es wurden Methoden entwickelt, mit denen die Resilienz unterschiedlich strukturierter Quartiere bewertet werden kann, um die Notwendigkeit von Anpassungen und die Anpassungsfähigkeit zu identifizieren. Eine Anwendung erfolgte in Fallstudienquartieren aus fünf Großstädten in Deutschland. Mehr lesen ...

03.05.2022

Neues interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Entwicklung von Indikatoren für Urbane Gesundheit

Prof. Dr. Gabriele Bolte und Dr. Jacqueline Hamilton in der Förderlinie „Planetary Health“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt erfolgreich

Im April 2022 startete das interdisziplinäre Projekt Integriertes Indikatorenset Urbane Gesundheit in der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung. Das Ziel des Projektes ist, ein urbanes Monitoringsystem zu entwickeln, das kleinräumige Daten zu Umweltsituation, Gesundheit und sozialer Lage der Bevölkerung integriert und gesundheitsrelevante Veränderungen erfasst. Um dieses Ziel zu erreichen, kooperieren Prof. Dr. Gabriele Bolte und Dr. Jacqueline Hamilton (Public Health-Expertise) mit BPW Stadtplanung (Expertise in nachhaltiger Stadtentwicklung). Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in der Förderlinie „Planetary Health“ gefördert. Mehr lesen ...