12.07.2017
Zwei neue Projekte zu geschlechtersensibler Gesundheitsforschung am IPP

Zwei neue Projekte zu geschlechtersensibler Gesundheitsforschung am IPP

Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die beiden Verbundprojekte bis 2021 mit insgesamt rund 2,7 Millionen Euro

Doppelter Erfolg für das Institut für Public Health: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat jetzt zwei Anträge von Gabriele Bolte, Professorin für Sozialepidemiologie an der Universität Bremen und Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie im IPP, in der Förderinitiative "Gesund – ein Leben lang" bewilligt. Die beiden großen Vorhaben zu geschlechtersensibler gesundheitswissenschaftlicher Forschung werden für vier Jahre bis 2021 mit insgesamt 2,7 Millionen Euro gefördert. Mehr lesen ...

05.07.2017
IPP-Info 14 erschienen:

IPP-Info 14 erschienen:

Bewertung komplexer Interventionen in Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung

Komplexe Interventionen sind mittlerweile fester Bestandteil in vielen Bereichen der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung, in der Prävention sowie in der Gesundheitsförderung. Was zeichnet Komplexität in den Gesundheitswissenschaften eigentlich aus, und welche Herausforderungen bringt sie mit sich? Wie lassen sich komplexe Interventionen messen und bewerten? Welche Kriterien eigenen sich für eine aussagekräftige Berichterstattung von Projekten, die mit komplexen Interventionen befasst sind? Kann man komplexes Entscheiden studieren? Mit diesen und anderen Fragen befassen sich die Artikel zum Schwerpunktthema im IPP-Info 14. Die anschließenden Rubriken informieren über neue Forschungsprojekte und Aktivitäten des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen. Mehr lesen ...

29.06.2017
Universität Bremen lädt zur Podiumsdiskussion über eine gerechte Gesundheitsversorgung für ältere Menschen ins Bremer Rathaus ein - Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften richtet internationale Tagung aus

Universität Bremen lädt zur Podiumsdiskussion über eine gerechte Gesundheitsversorgung für ältere Menschen ins Bremer Rathaus ein - Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften richtet internationale Tagung aus

Anforderungen an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft

Der Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen, in dem das IPP aktiv ist, richtet am Donnerstag, 29. Juni 2017, und am darauf folgenden Freitag eine internationale Tagung zum Thema „Altern – Gesundheit – Gerechtigkeit“ im Konsul-Hackfeld-Haus aus. Interessierte sind am Donnerstag, 29. Juni 2017, um 19 Uhr zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ins Bremer Rathaus eingeladen. Es diskutieren die Schirmfrau der Tagung, Gesundheitssenatorin Professorin Eva Quante Brandt, Alexander Künzel, Vorsitzender der Bremer Heimstiftung, Professor Clemens Tesch-Römer, Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen, und Professor Heinz Rothgang vom SOCIUM – Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen. Mehr lesen ...