19.02.2018
Zwischen Forschung und Praxis – das Gesundheitssystem von morgen schon heute mitgestalten

Zwischen Forschung und Praxis – das Gesundheitssystem von morgen schon heute mitgestalten

Abschlusssymposium des Masterstudiengangs Public Health - Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management der Universität Bremen am 26.01.2018 im Haus der Wissenschaft

Die Vergabe von Antibiotika ist in den letzten Jahren stark gestiegen, obwohl die Bedenken gegenüber einer übermäßigen Antibiotikavergabe bekannt sind. Aber warum kann eine Antibiotikavergabe bedenklich sein? Und wie kann einer problematischen Antibiotikavergabe entgegengewirkt werden? Read more ...

27.01.2018
Zusammenarbeit zwischen räumlicher Planung und Öffentlichem Gesundheitsdienst für bewegungsfreundlichere Städte stärken

Zusammenarbeit zwischen räumlicher Planung und Öffentlichem Gesundheitsdienst für bewegungsfreundlichere Städte stärken

Arbeitshilfe „Aktive Mobilität im Alter fördern“ des Projektes AFOOT erschienen

Im eigenen Zuhause alt werden – ein Wunsch vieler Menschen. Dabei spielt die Wohnumgebung aber eine wichtige Rolle: Wo kann eingekauft werden um sich selbst zu versorgen? Wie kann die Arztpraxis erreicht werden? Welche Aktivitäten bietet die Gemeinde um nicht isoliert zu sein? Wege selbstständig zu Fuß oder sogar mit dem Rad zurücklegen zu können ist ein wichtiger Bestandteil gesunden Alterns. Die Arbeitshilfe „Aktive Mobilität im Alter fördern - Eine Arbeitshilfe für die Zusammenarbeit zwischen der kommunalen Planungs- und Bauverwaltung und dem Öffentlichen Gesundheitsdienst in Klein- und Mittelstädten“ ist das Ergebnis eines 3-jährigen Forschungsprozesses im Projekt AFOOT der Abteilung Sozialepidemiologie am IPP in Kooperation mit dem Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung, Fakultät Raumplanung, der TU Dortmund. Die Arbeitshilfe soll insbesondere Klein- und Mittelstädte dabei unterstützen durch die Gestaltung einer bewegungsfördernden und alternsgerechten Umgebung aktive Mobilität in Form von Zufußgehen und Radfahren im Alter zu fördern. Sie ist in erster Linie auf die Arbeit der kommunalen Planungs- und Bauverwaltung sowie des Öffentlichen Gesundheitsdienstes ausgelegt. Read more ...

23.01.2018

“StaVaCare 2.0“ study, led by Prof. Dr. Görres

Smart solutions for shortage of nursing staff. Study of the University of Bremen: What is the ideal staffing mix in stationary long-term care?

Vor dem Hintergrund des Pflegenotstands und Fachkräftemangels startete im November 2017 an der Uni Bremen das vom GKV Spitzenverband geförderte Projekt StaVaCare 2.0. Ziel der Studie ist es, wirksame Zusammenhänge zwischen Pflegepersonal, der Zusammensetzung der Heimbewohnerschaft, gesundheitsbezogenen Outcomes der BewohnerInnen und Organisationscharakteristika der Einrichtungen zu identifizieren. Auf dieser Datenbasis soll die Steuerbarkeit des Versorgungsprozesses, mit dem Ziel der optimalen Versorgungsqualität, verbessert werden. Read more ...